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Star Trek - Shuttle Box (Teil 1 bis 9)
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| Produktbeschreibung zu Star Trek - Shuttle Box * | |
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Star Trek 1 - Der Film Als im Dezember 1979 Star Trek 1 - Der Film in die Kinos kam, steckte das Star Trek-Franchise noch in den Kinderschuhen. Es bestand aus der TV-Serie, einer Zeichentrick-Serie und einer gerade entstehenden globalen Fangemeinde. Der Erfinder der Serie, Gene Roddenberry, hatte gerade eine zweite TV-Staffel entwickelt, aber nach dem Erfolg von Star Wars wurde das Projekt zu Star Trek 1 - Der Film ausgeweitet. Der Film vereinigte die Originalbesatzung der Serie mit einer neu ausgestatteten U.S.S. Enterprise. Regie führte Robert Wise, der unter anderem für West Side Story verantwortlich zeichnete. Star Trek 1 - Der Film war natürlich ein großer Erfolg, wurde von den Fans aber mit gemischten Gefühlen aufgenommen und heftig diskutiert. Captain Kirk (William Shatner) führt seine Mannschaft in die gigantischen Aufbauten um V'Ger, einem allmächtigen Wesen, das sich auf einem zerstörerischen Kurs Richtung Erde befindet. Mit seinem neuen Ersten Offizier (Stephen Collins), Lieutenant Ilia (gespielt von der verstorbenen Persis Khambatta) und seiner alten Mannschaft, muss Kirk das Geheimnis um V'Gers wirkliche Absicht lüften und die Sicherheit der Galaxie wieder herstellen. In Relation zur Länge des Films gibt es etwa gleich viele Sequenzen mit und ohne Dialog. Dadurch hat der Film einige Längen. Allerdings sind Douglas Trumbulls visuelle Effekte herausragend und die Filmmusik von Jerry Goldsmith wird als eine seiner besten Arbeiten angesehen. Das Thema wurde später für die Fernsehserie Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert verwendet. Glücklicherweise (für Star Trek-Fans) gibt es eine Version von Star Trek 1 - Der Film, die 143 Minuten dauert und im Vergleich zur Kinoversion allgemein als besser empfunden wird. --Jeff Shannon Star Trek 2 - Der Zorn des Khan Das war Stoff, wie ihn Star Trek-Fans lieben -- abgerundet durch spektakuläre Spezialeffekte, einen großartigen Bösewicht (dank Ricardo Montalbans hervorragend melodramatischer schauspielerischer Leistung) und eine gelungene Kombination von Humor, Spannung und wunderbaren Ideen. Regisseur Nicolas Meyer (der eine tragende Rolle im Erfolg von zukünftigen Star Trek-Filmen spielen sollte) legte den Film als eine Mischung aus Moby Dick, Shakespeare-Tragödie, U-Boot-Thriller aus dem Zweiten Weltkrieg und blendender Science Fiction an und gab damit den Ton für die folgenden Star Trek-Filme vor. --Jeff Shannon Star Trek 3 - Auf der Suche nach Mr. Spock Auf die Wiedergeburt Spocks folgt sein schnelles Wachstum, während der Planet Genesis sich parallel dazu in einer Folge heftiger geologischer Beben selbst zerstört. Während Kirk seinen entfremdeten Sohn (Merritt Butrick) näher kennen lernt, muss er sich gleichzeitig mit dem bösartigen Klingonen Kruge (Christopher Lloyd) herumschlagen, der mit allen Mitteln die Macht über das Genesis-Projekt erringen will. Währenddessen kehrt der wiederbelebte Spock zu seinem Heimatplaneten zurück, und Star Trek 3 gewinnt beträchtlich durch die Darstellung der zeremoniellen (und natürlich höchst logischen) Traditionen der Vulkanier. Der Film ist etwas enttäuschend, wenn man ihn mit Star Trek 2 vergleicht, aber eine -- nun, logische -- Fortsetzung, die Spock erfolgreich wiederauferstehen lässt (und Regie-Debütant Leonard Nimoy) und dem phänomenalen Star Trek-Franchise zurückbringt -- als ob er wirklich jemals weg gewesen wäre. Mit Kirks vorsätzlicher Zerstörung der U.S.S. Enterprise und Robin Curtis, die die scheidende Kirsty Alley als Lt. Saavik ersetzt, ist Star Trek 3 - Auf der Suche nach Mrs. Spock sicherlich als Übergang in der Serie zu sehen, der den Weg freimachte für den äußerst populären Star Trek IV. --Jeff Shannon Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart In ihrer eigenen Zeit begegneten die Helden der Sternenflotte einer außerirdischen Sonde, die eine geheimnisvolle Nachricht aussandte -- eine Nachricht, die in Form des Gesangs der ausgestorbenen Buckelwale überbracht wurde. Falls die Sonde keine Antwort erhält, resultiert daraus die Zerstörung der Erde. Kirk und seine Leute reisen also zurück in das 20. Jahrhundert der Erde -- in ihrem erbeuteten klingonischen Raumschiff -, um einen Buckelwal in die Zukunft zu bringen, der mit der außerirdischen Sonde kommunizieren kann. In der Nacherzählung hört sich der Inhalt von Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart leicht abgedreht an, aber so, wie er von Leonard Nimoy (der bereits bei Star Trek 3 Regie führte) in Szene gesetzt wurde, wird der Film zu einem populären Abenteuer, das mit Humor und lebendiger Handlung zwischen den beliebten Star Trek-Charakteren gefüllt ist. Catherine Hicks (aus der TV-Serie 7th Heaven) spielt die Walexpertin des 20. Jahrhunderts, die schließlich von den guten Intentionen Kirks und Spocks überzeugt ist. Mit großem komödiantischen Anteil an der Handlung, der auf dem Zusammenprall zwischen Helden der Zukunft und den Großstadt-Realitäten des 20. Jahrhunderts basiert, war Star Trek 4 - Zurück in die Gegenwart ein riesiger Erfolg, der nicht nur das normale Publikum, sondern auch eingefleischte Trekkies überzeugte. --Jeff Shannon Star Trek 5 - Am Rande des Universums Nachdem Leonard Nimoy mit Star Trek 3 und Star Trek 4 Erfolge erzielt hatte, nutzte William Shatner seinen Vertrag, um Regie bei dieser Mission zu führen, in der ein rebellischer Vulkanier (Laurence Luckinbill) Repräsentanten der Föderation in seiner übereifrige Suche nach dem Ursprung des Lebens entführt. Ja, ihr habt richtig gehört: Star Trek 5 handelt von der Suche eines verrückten Vulkaniers nach Gott. Zu der Zeit, als Kirk, Spock und die Kohorten der Föderation das Ende der Galaxie erreicht haben, ist diese Reise in die endgültige Zukunft vom peinlichen Prolog, verbunden mit viel holpriger Handlung, zu einer absurden Lösung gekommen. Eingefleischte Trekkies werden den Film trotzdem in ihre Videosammlung aufnehmen; sie werden ihn sich aber nur in einem unbeobachteten Moment anschauen. Nach dieser niederschmetternden Erfahrung gab Shatner den Regiestuhl an Nicholas Meyer zurück, der bereits bei Star Trek 2 - Der Zorn des Khan Regie geführt hatte. --Jeff Shannon Star Trek 6 - Das unentdeckte Land Der Film, der in seinem Untertitel und mehreren Dialogzeilen Anleihen bei Shakespeare macht, sieht Admiral Kirk und die Mannschaft der Enterprise auf einer diplomatischen Mission, um Friedensverhandlungen mit dem ehrwürdigen Klingonen-Kanzler Gorkon (David Warner) zu führen. Als der hochrangige Klingone und einige Offiziere unbarmherzig ermordet werden, wird Kirk dafür verantwortlich gemacht. Dessen Untersuchung fördert einen Plan zum Meuchelmord zutage, der von dem ruchlosen Klingonen General Chang (Christopher Plummer) ausgeheckt wurde, um die Bemühungen des historischen Friedensgipfels zu zerstören. In dem Maß, wie sich dieser politische Handlungsstrang entwickelt, bekommt Star Trek 6 schärfere Untertöne, da Kirk und Spock mit ihren gegensätzlichen Auffassungen von Diplomatie konfrontiert werden. Ihre Loyalität wird auf eine harte Probe gestellt, als sich herausstellt, dass der Verräter ein vulkanischer Offizier ist. Mit dramatischem Tiefgang in diesem letzten Film mit der ursprünglichen Star Trek-Mannschaft wird die alte Crew mit großen Ehren entlassen. Während damit die Fackel an die Mannschaft von Star Trek: The Next Generation übergeben wurde, sollten in Star Trek 7 - Treffen der Generationen nur Kirk, Scotty und Chekov -- wenn auch nur kurz -- auf die Leinwand zurückkehren. --Jeff Shannon Star Trek 7 - Treffen der Generationen Als ein geheimnisvolles Energieband namens Nexus fast die neue U.S.S. Enterprise B zerstört, geht der gerade aus dem Dienst ausgeschiedene Captain Kirk verloren und wird für tot erklärt. Aber er ist glücklich und zufrieden, gefangen im Fegefeuer des Nexus -- ein idyllischer Zustand, von der geheimnisvollen Guinan (Whoopi Goldberg) als "reine Freude" bezeichnet. Picard muss Kirk dazu überreden, dieses komfortable, aber künstliche Zwischenreich zu verlassen und Dr. Soran (Malcolm McDowell) zu stellen, den Verrückten, der Milliarden von Leben bedroht, um mit den süchtig machenden Freuden des Nexus wieder vereint zu werden. Mit Seitensträngen der Handlung, wie der um Datas Emotions-Chip und der spektakulären Bruchlandung der Enterprise, befriedigte dieser Film nicht nur die Trekkies, sondern konfrontierte sie auch mit etwas, was es vorher noch nicht gegeben hatte: den heroischen und endgültigen Tod eines beliebten Star Trek-Charakters. Während Star Trek 7 - Treffen der Generationen die Fackel an die Next Generation mit Würde und unterhaltsamen Abenteuern weitergibt, gehört der Film mit seiner etwas holprigen Geschichte nicht zu der Sorte, die allen gefallen wird, aber er ist ein würdiger Kinostart für Picard und seine Mannschaft. --Jeff Shannon Star Trek 8 - Der erste Kontakt Brillant ausgedacht, passt Star Trek 8 - Der erste Kontakt genau in die wachsende Star Trek-Chronologie und führt zu einer überraschenden Enthüllung, die ein wichtiges historisches Kapitel in der weitergehenden Mission markiert: "to boldly go where no one has gone before." --Jeff Shannon Star Trek 9 - Der Aufstand Einige Fans spotteten über diese humoresken Einlagen, aber gerade sie machen Star Trek 9 - Der Aufstand so unterhaltsam wie der Film auf der anderen Seite enttäuscht. Ohne die Lacher (inklusive Datas spritzigem Auszug aus Gilbert & Sullivans "HMS Pinafore") ist der Film ein ziemlich routinierter Eintrag in das Franchise, ohne echte Überraschungen, mit einer Anzahl von Ungereimtheiten in der Handlung und der allgemeinen Erscheinung einer mit großem Budget hergestellten TV-Episode. Als Co-Star und Regisseur erweist sich Jonathan Frakes als fähiger Träger der Star Trek-Flamme -- und es ist schön, Frauen in ihren Vierzigern als intelligent und sexy porträtiert zu sehen. Aber während Star Trek 9 sicherlich ein adäquates Trek-Abenteuer ist, kann es mit den besten Filmen der Serie nicht ganz mithalten. --Jeff Shannon |
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